Kontakt

    Dezernat V
    BUGA gGmbH
    Stefan Häffner
    stefan.häffner@mannheim.de
    0621 293 - 3296

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    Strukturmaßnahmen für die naturnahe Entwicklung des Neckars

    Strategische Ziele

    Klima, Umwelt und alternative Mobilität

    Mannheim ist eine klimagerechte – perspektivisch klimaneutrale – und resiliente Stadt, die Vorbild für umweltbewusstes Leben und Handeln ist.

      Projektphase:  Umsetzung

    Allgemeine Informationen

    Beschreibung: 

    Wasser spielt als verbindendes Element im Grünzug Nordost und zwischen den beiden BUGA23-Ausstellungsflächen Spinellipark und Luisenpark eine wichtige Rolle. Das Gesamtprojekt „Strukturmaßnahmen für die naturnahe Entwicklung des Neckars“ findet im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinien zur Strukturverbesserung der Gewässerökologie statt und gliedert sich wie folgt:

    1. Strukturverbesserung Neckar
    a. Naturnahe Gewässerentwicklung westlich Riedbahnbrücke inkl. Verschwenkung im gesamten Maßnahmenbereich
    b. Naturnahe Gewässerentwicklung östlich Riedbahnbrücke

    2. Neckaranbindung Feudenheimer Au
    a. Entwicklung Gewässerbiotope Feudenheimer Au
    b. Neckaranschluss Feudenheimer Au

    Politischer Beschluss: 

    V191/2017

    Aktueller Bearbeitungsstand: 
    Bis 2023 werden von der Bundesgartenschau Mannheim 2023 gGmbH im Auftrag der Stadt Mannheim Maßnahme 1a/2a umgesetzt (Projektphasen West und Nord). Plangenehmigung Renaturierung Neckarvorland und Gewässer in der Au liegen vor. Maßnahmenbeginn August bzw. September 2021.

    Detailinformationen

    Vorraussichtliche Kosten, soweit bezifferbar: 
    Renaturierung Neckarvorland (Projektphase West): 10,9 Mio. €; Bau Augewässer: 6,3 Mio. €

    Bürgerbeteiligung

    Status der Bürgerbeteiligung: 
    Stufen der Beteiligung: 
    Hinweise zur Bürgerbeteiligung: 
    Formell (vorgesehen): Plangenehmigungsverfahren Informell (abgeschlossen): Diverse Bürgerinformationsveranstaltungen zu den Planungen des Grünzug Nordost. Regelmäßiger Austausch im Format Runder Tisch Grünzug Nordost und in Fachgesprächen mit den Umweltverbänden.

    Weitere Informationen