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Eine breite Mehrheit war wohl für die Umbenennung, aber die neue Situation jetzt erfordert eine Neubewertung der Lage.

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Neue Straßennamen als Bekenntnis der Stadtgesellschaft für Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz

Ich schlage diese vier Namen für die neuen Straßennamen vor:

Jacobus Morenga
Theodor Michael
Miriam Makeba
Wangari Muta Maathai

Über Jacobus Morenga (Widerstandskämpfer gegen den deutschen Kolonialismus im heutigen Namibia), über den Nazi-Überlebenden und Afrodeutschen Theodor Michael (Nazi-Überlebender, dt. Beamter und Träger des Bundesverdienstkreuzes, Aktivist der afrodeutschen Bewegung) und Miriam Makeba (südafrikanische Sängerin, Komponistin und Anti-Apartheitstsaktivistin) hin zu Wangari Muta Maathai (Friedensnobelpreisträgerin und Umweltaktivistin, siehe globale Klimakrise) wäre eine hervorragende Brücke zwischen aufzuarbeitender deutscher Vergangenheit und transkultureller Gegenwart und Zukunft geschlagen.
Eine solche Straßenbenennung hätte als Signal gegen Rassismus und für Vielfalt Bedeutung weit über Mannheim hinaus. Mannheim wäre auf der Höhe der Zeit! Ganz in der Tradition von "Mannem vorne".
Bernhard Reinbold

P.S.: Mögliche Hinweise auf die "Unaussprechbarkeit" afrikanischer Namen lasse ich nicht gelten. Eine multikulturelle Stadt wie Mannheim ist lernfähig!