Vorheriger Vorschlag

Lebenswerte Neckarstadt

Lange Rötterstraße und Mitteslstraße sind in der Neckarstadt die beiden belebtesten Straßen in der Neckarstadt. Es gibt dort unzählige (kleine) Geschäfte, Cafés, Kneipen, Restaurants und auch Schulen und Kindereinrichtungen.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Seckenheim attraktiver machen

Die Seckenheimer Hauptstrasse bietet viele kleine Geschäfte, eine Post-Filiale und viele andere wichtige Anlaufstellen für die Anwohner Seckenheims.

weiterlesen

Sicher in die Innenstadt ohne Auto - Von der Kurpfalzbrücke zum Schloss

Zunehmender Radverkehr ist wichtig, um die Stadt lebenswerter und sicherer zu machen. Leider ist es derzeit nicht möglich einigermaßen entspannt mit dem Fahrrad von der Neckarstadt in die Innenstadt zu fahren.
Der vorhandene Fahrradstreifen in Verlängerung des Radweges von der Kurpfalzbrücke kommend auf der Straße K1/2-A1/2 ist gefährlich (nicht nur für Familien mit Kindern).
Die Sperrung dieser Straße für den Autoverkehr (Ausnahme beschränkter Lieferverkehr) und die Umwandlung in eine Fahrradstraße wäre hier eine kostengünstige und attraktive Lösung. Diese Fahrradstraße kann dann in beide Fahrtrichtungen geöffnet werden und ermöglicht ein entspanntes und sicheres Radeln in die Stadt. Dass dies relativ problemlos möglich ist, hat die zeitweise Sperrung der Straße für den Autoverkehr während des Mömax-Umbaus gezeigt.

Eventuelle zusätzliche Fahrradstellplätze im Bereich der verlängerten Planken würden diese Anbindung noch weiter aufwerten.

Kommentare

Stellt Euch das nur vor! Kinder könnten endlich altersgerecht alleine in die Stadt fahren. Bisher ist das leider unverantwortlich. Jedes Mal, wenn wir als Familie hier durchmüssen, überlege ich mir, ob ich nicht lieber das Ticket für das unerlaubte Durchfahren der Planken riskiere als in dieser Straße das Leben meiner Kinder.
Dieser Vorschlag sollte eigentlich schon längst umgesetzte Realität sein. Aufschieben ist unverantwortlich, wenn "alternative Mobilität" ernst gemeint ist.

Neulich wollte ich mit meinem kleinen Sohn zum Buchladen an den Paradeplatz fahren. Mit dem Auto brauche ich einschließlich Parken ca. 10 Minuten, mit der Bahn ca. 20 Minuten. Wir haben uns aber für das Rad entschieden und es über die "Fahrradstraße" am Nationaltheater versucht. Sind dann an den Baustellen in der Gegend um die Kunsthalle gescheitert und schließlich am Bahnhof gestrandet, wo es auf einer breiten Strecke nicht mal einen Fußgängerübergang gibt! Nach viel Aufregung sind wir schließlich nach sagenhaften 35 Minuten am Buchladen angekommen. Das muss sich unbedingt ändern!

Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass diese Strecke für Fahrradfahrer derzeit sehr unangenehm und gefährlich ist. Autofahrer biegen in Seitenstraßen ab ohne Rücksicht auf Radler zu nehmen oder blockieren sogar den Radweg für den schnellen Einkaufstrip.