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Gemütliche Sitzbänke auf Grünflächen

Man könnte auf allen möglichen Grünflächen in Mannheim gemütliche fest installierte XL-Liegeflächen und Liegen aus Holz verteilen, die zum Verweilen einladen.

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Grüne Brücke von City zum Schlosspark

Es wäre ein Traum, wenn wir City, Schloss und Schlosspark zusammenführen mit einer begrünten Brücke, sprich an einer attraktiven Stelle direkt über diese "grüne Brücke" zum Rhein spazieren könnten, z. B.

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Kletterturm für Mannheim

Nachdem das Extrem Mannheim geschlossen hat fehlt eine Klettermöglichkeit in Mannheim. Wir, der DAV-Mannheim, wollen diese Lücke füllen.

Geplant ist ein Turm mit geringerer Kletterfläche als das Extrem Mannheim.
Eure Unterstützung würde uns ermöglichen einen gößeren Turm zu bauen.
Das bedeutet mehr Routen und Platz für alle, größere Jugendgruppen und mehr Kurse.

Geplant sind lange Öffnungszeiten und geringe Eintrittspreise. Ermöglicht werden soll das mit einem Kassenautomaten und ehrenamtlicher Mithilfe.

Ein Grundstück haben wir von der Stadt bereits zugesichert bekommen. Erste Förderanträge sind gestellt.

Stellungnahme der Verwaltung: 

Geplante Kosten: 125.000 €

Nach der Schließung des „Extrem“ in Käfertal gibt es in Mannheim nur noch Boulderhallen und keine Klettermöglichkeiten mehr. Auch im Hinblick, dass das Sportklettern ab 2020 in das olympische Programm aufgenommen wird und aus den Disziplinen Speedklettern, Schwierigkeitsklettern und Bouldern besteht, wären mit dem Kletterturm und dem geplanten Standort in Franklin neben der Boulderhalle das Angebot für alle Disziplinen in Mannheim möglich.

Die Baumaßnahmen werden auch im Rahmen der Sportförderung von der Stadt Mannheim unterstützt. Eine zusätzliche Unterstützung aus dem Beteiligungshaushalt wäre additiv zur Sportförderung und würde eine flexiblere Ausführung der Baumaßnahme ermöglichen, welche sich insgesamt in Höhe und Gestaltung des Turmes auswirken kann.

Ein solcher Kletterturm gibt es in verschiedenen Größen und Varianten und die Sektion Mannheim des DAV gehört mit den rund 3.500 Mitglieder (31.12.18) zu den 30% mitgliederstärksten Sektionen in Deutschland. Die Tendenz zu einem größeren Turm ist deswegen auch nachvollziehbar.

Kommentare

125.000 Euro geteilt durch 3500 Mitglieder, ergibt rund 35 €. Und wenn nur die Hälfte mitmachen würden ergebe es einen Beitrag von 70 € pro Nase.

Wenn man mit Mitgliedsstärke wirbt benötigt man m. E. nicht den Beteiligungshaushalt. Dazu stellt sich die Frage, wie viele Kletterbegeisterte es in der Region gibt und warum die Kletterhalle in Ludwigshafen nicht ausreichend ist.

Selbst bei 1000 unterstützende Angehörige verbliebe ein Beitrag von 125 € pro Nase. Daher kann ich dieses Projekt nicht unterstützen, da theoretisch der DAV an sich selbst tragen könnte. Der Beteiligungshaushalt ist für mich für kleine Gruppen die wirklich Unterstützung benötigen wie das QZM oder der Bus für die Jugendarbeit.

Ein Kletterturm kostet ettliche hundertausend Euro - der Betrag ist nur eine Unterstützung, um das Projekt überhaupt zu ermöglichen. Der DAV Mannheim (und seine Mitglieder) hat in nächster Zeit zudem große finanzielle Herausforderungen zu stemmen (Hüttensanierung, Bau eines Vereinsheims mit Jugendraum etc.), die er alleine nicht bewältigen kann.
Die umliegenden Kletterhallen sind nur mit großem Zeitaufwand zu erreichen - für Kinder und Jungendliche muss es eine gut erreichbare, zentrale Lösung geben um ihren Sport regelmäßig betreiben zu können.
Ein neuer Bus für die Jugendarbeit ist im Übrigen sicherlich genauso wichtig und unterstützenswert.

Die 125 t€ reichen für den Turm bei Weitem nicht aus. Ein Turm in der Größe der Sektion Kaufbeuren kostet rund 600 t€, zusätzlich benötigen wir ein Vereinsgebäude und es kommen die ganzen Nebenkosten dazu. Insgesamt handelt es sich daher um eine Investion im 7-stelligen Bereich.

Außerdem hat der DAV Mannheim zwei Hütten in den Bergen, davon ist eine sehr Alpin gelegen. Durch Gletscherrückgang und Klimaveränderung ist die Instandhaltung der Hütten anspruchsvoll. Ein 6-stelliger Betrag wird im kommenden Jahr dafür zusätzlich nötig sein.

Würde ich voll unterschreiben! Der DAV ist mitglieds- und finanzstark!
Zudem ist der Nachteil, dass im Winter nur eingeschränkt geklettert werden kann, die Wartungs- und Unterhaltskosten durch Witterung steigen - insofern scheint mir dies - für den Finanzeinsatz durch den Beteiligungshaushalt - nicht die beste Lösung zu sein! Im Sommer bietet das Umland hervorragende Klettermöglichkeiten. Anfang Dezember eröffnet eine weitere Boulderhalle in Mannheim. Eine kombinierte Kletter- und Boulderhalle für Mannheim ist derzeit in Planung.

Woher hast Du denn die Informationen bezüglich Kletterhalle und Finanzstärke des DAV Mannheim?
Wie sollen die Kinder denn in die Klettergebiete in der Region kommen? Zu einer Kletteranlage in Mannheim könnten sie jedenfalls Fahrrad oder ÖPNV.

Aus dem Geschäftsbericht des DAV und dem veranschlagten Mitgliedsbeitrag lässt sich sowas dann doch recht schnell ableiten...und bezüglich der Kletterhalle, einfach mal bei den Akteuren in der Region nachhaken.
Es geht ja auch gar nicht darum ob ein Kletterturm per se gut oder schlecht ist! Ich sehe nur andere, weit aus schlechter finanzierte Akteure, die ihre Vorhaben und Bedarfe nicht ansatzweise aus eigener Kraft stemmen können.

Jahresüberschuss und Rückstellungen werden für die Sanierung der Hütten benötigt (Die Mitgliedsbeiträge sind im Geschäftsbericht berücksichtigt).
An diese angebliche geplante Kletterhalle mit Boulderbereich glaubt in der Branche schon lange keiner mehr.
Es gibt genug Kinder in Mannheim, die jetzt ihren Sport betreiben wollen, nicht erst wenn sie erwachsen sind und das finde ich sehr wohl unterstützenswert.

Hauptaufgabe der Sektionen des Deutschen Alpenvereins ist neben der Förderung des Bergsports und der Jugend insbesondere die Erhaltung der Infrastruktur in den Bergen (Hütten und Wege) und der Naturschutz. So betreibt die Sektion Mannheim im Brandner Tal zwei Hütten (Oberzalim und Mannheimer Hütte) und ist auch für die Wege zu diesen Hütten verantwortlich. Dieses Jahr wurde z.B. der Leibersteig aufwändig saniert. Insbesondere die Mannheimer Hütte ist mit ihrer exponierten Lage an der Schesaplana stark von den Unbilden des Wetters und dem Rückgang der Gletscher betroffen.
Die Sanierung der Hütte, die Umstellung auf Umweltverträgliche Techniken und die Verbesserung der Wasserversorgung kosten in den nächsten drei Jahren rd. 1 Mio. Da die Hütte nur Max 5 Monate im Jahr geöffnet ist, reichen die Einnahmen bei weitem nicht für die anstehenden Investitionen.
Daneben haben wir durch Vermieterwechsel vor einem Jahr unsere bisherigen Räumlichkeiten verloren, so dass wir aktuell keine Seminarräume und Räumlichkeiten für die Jugend haben. Deshalb haben wir auf Franklin den Bau eines Vereinsheimes und eines Kletterturmes vorgesehen. In Summe kostet auch diese Maßnahme rd. 1 Mio.
Aufgrund der hohen Kosten der beiden Vorhaben können wir schon keine Kletterhalle, wie andere Sektionen bauen. Unseren Jugendlichen und Kletterern fehlt in Mannheim eine Trainingsmöglichkeit. Die Kletterhalle in Ludwigshafen ist überfüllt und aufgrund der ständigen Staus sehr zeitaufwändig zu erreichen.

Die Gesamtkosten nur dieser beiden Projekte von rd. 2 Mio. kann nur durch Zuschüsse, Sponsoren und Spenden getragen werden. Dies wären tatsächlich dann rd. 570€ pro Mitglied neben den normalen MitgliedsBeiträgen.
Von diesen Kosten haben wir lediglich 125000€ in den Beteiligungshaushalt eingebracht. Und das Geld können wir auch dringend gebrauchen um in Mannheim diesen boomenden Sport anbieten zu können.

Viel Glück

Die umliegenden Hallen sind zu Stoßzeiten alle voll und in Mannheim gibt es auf absehbare Zeit keine Möglichkeit am Seil zu Klettern. Die Stadt sollte das Projekt fördern!

Wir unterstützen diese Idee damit unsere Tochter mit ihrer Jugendgruppe vom Alpenverein wieder hier in Mannheim klettern gehen kann. Nachdem das Extrem geschlossen hat, müssen wir jedes mal nach LU fahren, was bei der aktuellen Verkehrslage eine Odyssee ist! Bitte baut diesen Kletterturm! Familie König aus Mannheim

Mannheim braucht eine Kletterhalle oder den Turm. Wir hocken hier auf einer Insel und um uns herum sind alle Hallen nur mit viel Zeitaufwand zu erreichen.

Ich drücke die Daumen

Mannheim benötigt einen Anlaufpunkt zum Klettern und gemeinsamen Interessenaustausch. Nach Schließung der Kletterhalle in Mannheim fehlt so ein Punkt in Mannheim , als Treffpunkt und Kommunikationsplattform wo Jung und Alt gemeinsam Zeitverbringen können und Erfahrungen austauschen. Nicht nur Bouldern auch das Klettern im Vorstieg sollte in Mannheim weiter vorwärts kommen.

Mir fehlt das Extrem sehr, vor allem jetzt im Winter wo soll man denn hin wenn man lieber in die Höhe klettert als immer an der Wand entlang. Nach LU ist der Weg versperrt dank der Brückenproblematik, nach Bensheim und Frankental muss die Autobahn genommen werden. Die Jugend hat auch noch keinen Platz in anderen Hallen gefunden und der Weg ist hier zu weit!

Daher tut was für den Klettersport der jetzt auch Olympisch wird!

Kletterturm für Mannheim!

Wäre schön wenn es klappen würde

Eine sinnvolle Ergänzung für die Sportlichen Jugendlichen

.... wirklich sehr wichtig und wert der Unterstützung !

In Kinder und Jugendlich zu investieren heißt in unsere gemeinsame Zukunft zu investieren, und das ist "alternativ los"!

Klettern ist ein Sport, der Menschen mutiger macht, Fremde zusammenbringt und von Kindern bis Menschen ins hohe Alter genutzt werden kann. Mannheim gilt als die Sportstadt, eine Kletterhalle fehlt. Das Vorbereitungstraining der "Städter" auf die Klettergebiete der Rhein Neckar Region / Dahner Felsenland, Steinbruch Schriesheim und derlei ist absolut notwendig und bereichert diese vielfältige Stadt.

Eure Jugendarbeit ist klasse! Weiter so.

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