Wer prüft die eingereichten Ideen? Nach welchen Kriterien erfolgt die Prüfung?

Die jeweils zuständigen Fachämter prüfen im Zeitraum vom 14. Oktober bis 15. November 2019 noch einmal genau, ob die zehn beliebtesten Ideen tatsächlich durchgeführt werden können („Technische Prüfung“). Dabei sind folgende Kriterien entscheidend:

Ist die Stadt für die Maßnahme zuständig (zum Beispiel Gestaltung öffentlicher Plätze oder Bauwerke, nicht Privathäuser oder Hinterhöfe)?
Ist die Idee neu oder existiert sie bereits bzw. wird gerade durchgeführt?
Ist sie rechtlich zulässig (z.B. nach Straßenverkehrsordnung)?
Fallen die Kosten unter die Grenze von 500.000 Euro? Sollte die Idee das Gesamtbudget von 500.000 Euro überschreiten, wird geprüft, ob eine Umsetzung in einer abgewandelten Variante möglich ist.
Benötigt die Maßnahme weniger als zwei Jahre in der Umsetzung?

Können diese Fragen mit JA beantwortet werden, fließen diese in die TOP-10-Liste ein. Fällt eine nicht-umsetzbare Idee raus, rückt die Idee mit der nächst höheren Bewertung nach.