Neuer Vorschlag für Planungen liegt vor

Das Grundstück

Im Herbst 2021 fanden gemeinsam mit der Bürgerinitiative, der Freiwilligen Feuerwehr und Vertretern des Bezirksbeirats Workshops statt, um die erste Machbarkeitsstudie weiterzuentwickeln. Es konnte in dieser erweiterten Machbarkeitsstudie durch Nutzung von Synergien, Effizienzen sowie Flächenreduzierungen der kalkulierte Kostenrahmen reduziert werden. Als Ergebnis werden 19,5 Millionen Euro brutto (6,5 Millionen für die Freiwillige Feuerwehr, 13 Millionen für das Kultur- und Sportzentrum) kalkuliert. Der Kostenrahmen wurde damit um rund 30 Prozent reduziert.

Der neue Vorschlag wird am 1. Februar im Hauptausschuss und am 8. Februar im Gemeinderat beraten. Beide Sitzungen können über den Livestream verfolgt werden. Die Tagesordnung und Sitzungsvorlage finden Sie hier. Sie kann außerdem rechts im Downloadbereich heruntergeladen werden.

Voraussetzung für den Neubau ist die Schaffung von Baurecht durch die Aufstellung eines Bebauungsplans. Das Plangebiet des aufzustellenden Bebauungsplans Nr. 76.20 „Gemeinbedarf nördlich der Normannenstraße“ befindet sich am nordöstlichen Rand des Stadtteils Wallstadt und schließt sich an die Flächen des bestehenden Gewerbegebiets an. Es umfasst eine Fläche von ca. 1,36 ha und beinhaltet überwiegend landwirtschaftlich genutzte Grundstücke nördlich der Normannenstraße und westlich der Siebenbürger Straße.